Pilze und Pilzinfektionen

Nie wieder Pilz…

…damit ist natürlich nur der lästige Pilz gemeint, der den Menschen in Form von Darm-, Haut-, Nagel- oder Fußpilz heimsucht. Um Pilze richtig zu verstehen, gehen wir nun etwas tiefer in die Materie und bieten Ihnen hiermit die Chance, den lästigen Pilz für immer loszuwerden.

Mit dem Wort „Pilz“ werden viele verschiedene Dinge assoziiert. Naturwissenschaftlich gesehen gehören Pilze zum Reich der eukaryotischen Lebewesen. Neben dem Reich der Pflanzen und dem Reich der vielzelligen Tiere zählen die Pilze also auch zu einem eigenen Reich und sind sogar enger mit Tieren als mit Pflanzen verwandt. Das größte Lebewesen unserer Welt ist beispielsweise ein größtenteils unter der Erde lebender Pilz (Riesenhallimasch) im „Malheur Nationalpark“ (Oregon, USA). In Wäldern finden sich Pilze aller Art, zunächst einmal die uns allen bekannten Speisepilze (Steinpilze, Champignons, Pfifferlinge etc.), Heilpilze (Shiitake-Pilz, Reishi-Pilz, Maitake-Pilz, Hallimasch etc.) oder aber auch der ein oder andere giftige Pilz. Speisepilze sind nicht nur lecker, sie liefern unserem Körper ebenfalls hochwertige Vitamine, Eiweiße, Eisen und sekundäre Pflanzenstoffe. Diese Pilze sollten also in keinem ausgewogenen Ernährungsplan fehlen.

Doch wie das Leben nun so spielt, gibt es auch im Reich der Pilze eine Kehrseite der Medaille.

Von Natur aus zerlegen Pilze möglichst schnell tote organische Substanzen, da diese eben die Nahrungsgrundlage der Pilze bilden. Sie können fast überall überleben, Voraussetzung ist ein gewisser Grad an Feuchtigkeit und genügend Nahrung.

Dies ist der Grund, weshalb Pilze nicht nur im Wald wachsen, sondern auch in falsch gelagerten oder abgelaufenen Lebensmitteln. Auch das ist die Ursache dafür, dass sich Pilze in dem einen oder anderen menschlichen Körper wohlfühlen und dort leben. Einerseits ist das Innere des menschlichen Körpers feucht, andererseits erreicht täglich neue Nahrung das Innere des Körpers.

Ein intaktes Immunsystem steht für die Gesundheit und die Lebendigkeit des Menschen. In einem intakten Immunsystem kann sich ein Pilz also nicht so einfach ansiedeln, da das Immunsystem eindringende Pilze bekämpft und ihnen zeigt, dass im Körper gelebt wird und es für die Pilze keine toten organischen Substanzen zu holen gibt. Somit können sich Pilze nur ansiedeln, wenn das Immunsystem an irgendeiner Stelle geschwächt ist. Oft ist ein geschwächtes Immunsystem Folge einer Verschlechterung des Darmmilieus und eines Ungleichgewichts des Säure-Basen-Haushalts. Die Kraft der Darmsanierung liegt also darin, durch eine Verbesserung des Darmmilieus das Gleichgewicht der Darmflora wiederherzustellen, um beispielsweise Pilzbefällen entgegenzuwirken.

Bekannte Pilze, die sich auf der Haut ansiedeln, sind Hautpilz, Fußpilz oder Nagelpilz. Pilze, die sich auf den Schleimhäuten ansiedeln, befinden sich im Mund, im Nasen-Rachen-Raum, in den Genitalien oder im Verdauungssystem. Solche Pilzinfektionen nennt man Mykosen. Pilzinfektionen bestimmter Pilzgattungen tragen oft den Namen ihrer Gattung. Die aufgezählten Mykosen gehören zu den oberflächlichen Mykosen, auch wenn Schleimhäute im Inneren unseres Körpers vorkommen. Richtig gefährlich wird es bei systemischen Mykosen, denn hier gelangen die Pilze in den Blutkreislauf und somit in die Organe. Eine Mykose über nur ein Symptom festzustellen ist sehr schwer, da Mykosen viele mögliche Symptome auslösen können, ohne dass ein eindeutiger Zusammenhang zur Mykose selbst besteht. Diese können Arthritis, Arteriosklerose, Stoffwechselkrankheiten, Haarausfall, Allergien, Übergewicht, Untergewicht, psychische Störungen und viele mehr sein.

Eine der bekanntesten Pilzinfektionen, bei der sich ein Pilz an den Schleimhäuten ansiedelt, ist die Candidose. Hierbei handelt es sich um die Hefepilzart Candida albicans, welche ohnehin in geringer Zahl im Verdauungssystem vieler Menschen lebt, ohne den Menschen gesundheitlich zu beeinträchtigen. Das liegt häufig wie bereits erklärt daran, dass diese Menschen ein intaktes Immunsystem besitzen. Wenn sich nun das innere Milieu des Menschen verändert oder aus dem Gleichgewicht gerät (mögliche Ursachen dafür finden Sie weiter unten), leidet das Immunsystem darunter und die Pilze bekommen die Möglichkeit, sich von unserer Nahrung zu ernähren. Dabei hinterlassen diese Pilze giftige Stoffwechselprodukte und können sich massiv vermehren – in dem Fall spricht man von einer Candidose.

Was sind die Symptome der Candidose?

Der Candida-albicans-Pilz – oder einfacher der Candida-Pilz – lebt von den Nährstoffen, die wir Menschen zu uns nehmen. Hauptsächlich ernährt sich der Pilz aber von Einfachzucker (Monosaccharide). Einfachzucker kommt beispielsweise in Früchten in Form von Fructose oder Dextrose vor. Diese natürlichen Vorkommen sind generell kein Problem und optimal für uns Menschen geeignet. Das Problem liegt an der großen Menge an Einfachzucker, die wir durch verarbeitete Nahrungsmittel zu uns nehmen. Schauen Sie einfach mal in die Inhaltsangabe verschiedener Produkte im Supermarkt – Zucker ist fast überall enthalten! Wenn Pilze diesen Zucker verstoffwechseln, entstehen Gase, durch die ein auffälliger Blähbauch entstehen kann. Starke Blähungen sind die Folge. Die Pilze zielen aber auch auf unsere Mikronährstoffe ab. Calcium und Zink sind bei Pilzen besonders beliebt.

Erste mögliche Symptome können sein:

  • Erstsymptome: Blähbauch und starke Blähungen
  • Unterzuckerung: Müdigkeit, Reizbarkeit, Erschöpfung, Konzentrationsstörungen, Heißhunger auf Süßes
  • Calcium- und Zink-Mangel: trockene Haut, unreine Haut (Akne), Haarausfall, brüchige Fingernägel, Herzbeschwerden, Infektanfälligkeit, Grauer Star, Durchfall
  • Gelenkbeschwerden
  • Hautausschläge und Ekzeme
  • Allergien aller Art

Da sich der Candida-Pilz auf den Schleimhäuten ansiedelt, kann es sein, dass diese nicht nur im Darm vorkommen, sondern auch im Mund und Rachen. Dort bilden die Pilze bei starker Ausbreitung einen weißen Belag auf der Zunge und sorgen für Schluckbeschwerden. Der Befall in Mund und Rachen wird Mundsoor genannt. Die Scheide kann ebenfalls befallen werden, wenn sich dort das Milieu zugunsten der Pilze verändert. Vaginalmykose kann mit starkem Juckreiz, Schmerzen und Ausfluss einhergehen. Es sind bis heute ca. 70 Mykotoxine bekannt, die der Candida-Pilz im Körper des Menschen abgibt. Bei der Verstoffwechselung von Kohlenhydraten kann der Pilz sogar Alkohol im Körper des Menschen entstehen lassen, der Organe wie Leber und Gehirn belasten kann.

 

Die Ursachen der Candidose

Das Entstehen eines pilzfreundlichen Milieus und die nachfolgende Schwächung des Immunsystems werden von vielen Faktoren bestimmt. Diese Faktoren sind unabhängig von der Pilzinfektion.

Gründe, weshalb wir eine Darmsanierung empfehlen:

  • Vitalstoffdefizit
  • Säureüberschüssige Ernährung
  • Mangel an Bewegung
  • Mangel an Sonnenlicht
  • Konsum von Alkohol und Nikotin

 

Neben diesen individuellen und unterschiedlich stark ausgeprägten Faktoren spielen weitere Aspekte eine Rolle, die immer zu einer Veränderung des Darmmilieus führen:

  • Einnahme von Antibiotika, Kortison, Immunsuppressiva oder Anti-Baby-Pille
  • Belastung durch Schwermetalle
  • Stress und Angst
  • Zucker und isolierte Kohlenhydrate

Für Pilze ist die Einnahme von Antibiotika von großem Vorteil. Durch die Einnahme von Antibiotika geschieht den Pilzen nämlich absolut nichts, während jedoch die im Zusammenhang mit einer Pilzinfektion stehenden nützlichen Darmbakterien abgetötet werden. Gerade diese vielfältigen Darmbakterien (Darmflora) haben eigentlich die Aufgabe, ein ausgeglichenes Milieu zu schaffen, damit sich an der Darmschleimhaut keine schädlichen Bakterien oder Pilze ansiedeln. Kortison, Immunsuppressiva und Schwermetalle schwächen das gesamte Immunsystem. Auch eine Erhöhung des Östrogenspiegels der Frau durch die Anti-Baby-Pille hat Auswirkungen auf den Körper: So wird z. B. die Scheidenflora negativ beeinflusst und der pH-Wert des Scheidenmilieus steigt. Pilze finden so in der Scheide wieder günstige Bedingungen, um sich anzusiedeln. Auch die Wirkung von Stress und Angst auf unseren Organismus ist nicht zu unterschätzen! Chronische Stress-, Angst- oder Sorgenzustände schwächen das Immunsystem und tragen zur Übersäuerung des Körpers bei. Ein perfekter Nährboden für Pilze ist die Folge. Da Zucker und isolierte Kohlenhydrate die Nahrungsgrundlage dieser Pilze bilden, können Candida-Pilze zwar den ganzen Darm besiedeln, jedoch befinden sie sich bevorzugt im Dünndarm, da hier das Zuckerangebot höher ist. Die Pilze ernähren sich also von Zucker, bevor er von uns resorbiert wird. So gerät der Organismus in eine Unterzuckerphase und verlangt (instinktiv) bevorzugt nach isolierten Kohlenhydraten – die Folge sind oft Heißhungerattacken auf Süßes. Um herauszufinden, ob die Symptome auf einen Pilz zurückzuführen sind, sollte ein Arzt den Verdacht auf eine Pilzinfektion abklären. Für die Diagnostik reicht eine einfache Stuhlprobe.

 

Behandlung von Mykosen

Die herkömmliche Anti-Pilz-Therapie aus der Schulmedizin beschränkt sich meist auf die Einnahme oder auf das Auftragen eines Antimykotikums. Ein Antimykotikum tötet Pilze. Bei akutem und starkem Pilzbefall ist eine medikamentöse Behandlung unter Umständen unumgänglich. Ein bekanntes und wirkungsvolles Medikament ist beispielsweise Nystatin. Jedoch muss auf die richtige Anwendung geachtet werden. Da sich Pilze nicht nur im Darm befinden, sondern auch an anderen Stellen des Verdauungssystems (Mund, Rachen etc.), muss zusätzlich zur Einnahme der Tabletten eine Mundspülung eingesetzt werden. Wenn sich die Behandlung auf die Einnahme von Tabletten beschränkt, können verbliebene Pilze aus dem Mund wieder in den Darm wandern. WICHTIG: Durch die alleinige Einnahme von Medikamenten ist ein langfristiger Therapieerfolg fraglich! Die Ursachen von Pilzinfektionen (geschwächtes Immunsystem, Ungleichgewicht im Körper etc.) haben wir bereits besprochen. Deshalb sollten neben der medikamentösen Behandlung ganzheitliche Maßnahmen ergriffen werden, um den Pilz dauerhaft zu beseitigen.

Die Ganzheitlichen Maßnahmen bei einer Mykose

Die folgenden Maßnahmen sind nicht nur bei einer Darmmykose, sondern ebenso bei Hautpilz, Fußpilz oder Nagelpilz anwendbar.

  1. Ernährungsumstellung (durch sie wird den Pilzen die Nahrungsgrundlage entzogen)
  2. Milieuveränderung (den Darm sanieren und einer Übersäuerung entgegenwirken)
  3. Abtöten der Pilze mithilfe natürlicher Lebensmittel
  4. Maßnahmen zum Schutz der Leber
  5. Hygienemaßnahmen

1.      Die Ernährungsumstellung

Die passende Anti-Pilz-Ernährung ist letztendlich eine Ernährung, die wir auch für eine Darmsanierung empfehlen. Kleine Unterschiede gibt es jedoch: Während der Anti-Pilz-Ernährung sind folgende Lebensmittel nicht erlaubt:

  • Zucker (auch Produkte, die Zucker enthalten)
  • Isolierte Kohlenhydrate (Weißmehl, Stärke, entkeimter Reis, Couscous und Bulgur)
  • Alternative Süßungsmittel (z. Honig, Dicksäfte etc.)
  • Süße Früchte (erlaubt sich jedoch zuckerarme Früchte wie z. Avocados, saure Äpfel, Grapefruit, Papaya und Brombeeren)
  • Obstsäfte und Limonaden
  • Milchprodukte
  • Alkohol

Starte jetzt mit deiner natürlichen Darmsanierung mit den folgenden drei Produkten

Probiotikum

  • FREI VON UNERWÜNSCHTEN ZUSATZSTOFFEN & 100% VEGAN
  • HERGESTELLT IN DEUTSCHLAND
  • HERVORRAGENDES PREIS- LEISTUNGSVERHÄLTNIS

Zeolith

  • 100% REINES NATRIUMPULVER OHNE ZUSÄTZE
  • HERGESTELLT IN DEUTSCHLAND
  • GEPRÜFTES ZERTIFIZIERTES MEDIZINPRODUKT

Flohsamenschalen

  • 100% BIOQUALITÄT AUS EINER ZERTIFIzIERTEN  BIO-PLANTAGE
  • HERGESTELLT IN DEUTSCHLAND
  • HOHER BALASTSTOFFGEHALT  (88G auf 100g)

Die aufgelisteten Lebensmittel sind während der Anti-Pilz-Therapie absolut verboten. Eine ausführliche Auflistung davon, was gegessen werden darf und was nicht, finden Sie in der Anleitung zur Darmsanierung (die hier aufgelisteten Lebensmittel sind dabei mitzuberücksichtigen).

Bei der Anti-Pilz-Ernährung geht es in erster Linie darum, den Organismus zu entlasten und nicht darum, den Pilz auszuhungern. Würde die Ernährung nahezu keine Kohlenhydrate beinhalten, würde der Pilz dementsprechend auch keine oder nur sehr wenige Kohlenhydrate erhalten. In diesem Fall wäre es möglich, dass der Pilz nicht eliminiert wird, sondern sich der neuen Situation anpasst. Er könnte die Darmschleimhaut durchwandern und im Blut oder in den Organen nach Nahrung suchen – die Folge wäre eine systemische, also den gesamten Körper betreffende Mykose. Mit der Anti-Pilz-Ernährung nehmen wir den Pilzen ihre Hauptnahrungsquelle, dämmen ihre Vermehrung ein und versorgen unseren Körper in erster Linie mit wichtigen Vitalstoffen, Antioxidanzien und hochwertigen Nährstoffen. Nur so erhält unser Körper wieder die Kraft zur Abwehr gegen die Pilze.

Folgende spezielle natürliche Lebensmittel zeichnen sich durch pilztötende Eigenschaften aus:

  • Kokosprodukte (Kokosöl, Kokosmilch, Kokosmehl)
  • Knoblauch
  • Oregano
  • Granatäpfel
  • Meerrettich
  • Kresse
  • Cayenne-Pfeffer
  • Mandeln

 

2.      Die Milieuveränderung

Mit der Milieuveränderung ist eine Darmsanierung gemeint. Die Darmsanierung schafft ein positives und somit pilzfeindliches Milieu im Verdauungssystem. Durch die Darmsanierung werden Toxine und abgetötete Pilze nach und nach aus unserem Organismus ausgeschieden. Durch die basenüberschüssige Ernährung findet der Säure-Basen-Haushalt im Körper allmählich wieder zu einem gesunden Gleichgewicht. Was eine Darmsanierung ist, wie sie funktioniert und was Sie dafür benötigen, können Sie in der Rubrik „ gesunde Darmflora aufbauen“ nachlesen.


 

3.      Abtöten der Pilze mit der Hilfe natürlicher Lebensmittel

Im ersten Punkt haben wir schon einige pilzfeindliche Lebensmittel aufgezählt. Hier folgen nun weitere Lebensmittel mit antimykotischen Eigenschaften:

  • Kolloidales Silber (bei Fuß- und Hautpilz)
  • Kokosöl (hochwertiges Bio-Kokosöl)
  • Grapefruit-Extrakt (Zusatzkomponente der Darmsanierung)
  • Granatäpfel/Granatapfel-Extrakt
  • Zistrosen-Tee/Cistus-Tee
  • Caprylsäure
  • Oreganoöl
  • Niembaum
  • Olivenblätter-Extrakt
  • Lapacho-Tee

Das Abtöten der Pilze kann – wie die Darmsanierung auch – Entgiftungserscheinungen mit sich bringen. Symptome dafür sind z. B. Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit etc. Die Symptome sind zwar unangenehm, sind jedoch ein Zeichen dafür, dass die Pilze absterben und deshalb vermehrt Pilztoxine freigesetzt werden. Der Körper muss diese nun nach und nach ausscheiden. Es ist deshalb wichtig, während der Anti-Pilz-Therapie viel reines Wasser zu trinken. So unterstützen Sie Ihren Körper bei der Entgiftungsarbeit und der Ausleitung der Pilzgifte.

 

Fazit:

Wollen Sie aktiv mithilfe einer Darmsanierung gegen einen Pilzbefall vorgehen, sollten Sie zunächst mit der Nahrungsumstellung beginnen. Der Körper kann so eine sanfte Entsäuerung einleiten und sich auf die Veränderungen vorbereiten. Ein bis zwei Wochen nachdem Sie Ihren Ernährungsplan strikt umgestellt haben, können Sie mit der Darmsanierung beginnen und zusätzlich vermehrt pilzfeindliche Lebensmittel (siehe oben, Punkt 3) zu sich nehmen. Empfehlenswerte Zusatzkomponenten bei der Darmsanierung sind der Mineralstoffkomplex und der Grapefruit-Extrakt.

Ankri S, Mirelman D. Antimicrobial properties of allicin from garlic. Microbes Infect 1999;1(2):125–9 

Danna PL, Urban C, Bellin E, Rahal JJ. Role of candida in pathogenesis of antibiotic-associated diarrhoea in elderly inpatients. Lancet 1991;337(8740):511–4

DebMandal M, Mandal S. Coconut (Cocos nucifera L.: Arecaceae): in health promotion and disease preventionAsian Pac J Trop Med 2011;4(3):241–7 

Filip B. Pilze im Gastrointestinaltrakt: Vom Mythos der Candida-Besiedelung. Dtsch Arztebl 1996;93(46):A-3041

Krajewska-Kułak E, Lukaszuk C, Niczyporuk W. [Effects of 33% grapefruit extract on the growth of the yeast–like fungi, dermatophytes and moulds.] Wiad Parazytol 2001;47(4):845–9 

Krause R, Reisinger EC. Candida and antibiotic-associated diarrhea. Clin Microbiol Infect 2005;11(1):1–2

Mandalari G, Nueno-Palop C, Bisignano G, Wickham MS, Narbad A. Potential prebiotic properties of almond (Amygdalus communis L.) seeds. Appl Environ Microbiol 2008;74(14):4264–70

Markin D, Duek L, Berdicevsky I. In vitro antimicrobial activity of olive leaves. Mycoses 2003;46(3–4):132–6 

Monteiro DR, Gorup LF, Silva S, Negri M, de Camargo ER, Oliveira R, Barbosa DB, Henriques M. Silver colloidal nanoparticles: antifungal effect against adhered cells and biofilms of Candida albicans and Candida glabrata. Biofouling 2011;27(7):711–9

Norwich BioScience Institutes. Prebiotic Potential Of Almonds. ScienceDaily, 1.07.2008,
https://www.sciencedaily.com/releases/2008/06/080627163121.htm (letzter Zugriff 19.01.2019)

Ogbolu DO, Oni AA, Daini OA, Oloko AP. In vitro antimicrobial properties of coconut oil on Candida species in Ibadan, Nigeria. J Med Food 2007;10(2):384–7

Polaquini SR, Svidzinski TI, Kemmelmeier C, Gasparetto A. Effect of aqueous extract from Neem (Azadirachta indica A. Juss) on hydrophobicity, biofilm formation and adhesion in composite resin by Candida albicans. Arch Oral Biol 2006;51(6):482–90 

Reddy MK, Gupta SK, Jacob MR, Khan SI, Ferreira D. Antioxidant, antimalarial and antimicrobial activities of tannin-rich fractions, ellagitannins and phenolic acids from Punica granatum L. Planta Med 2007;73(5):461–7

Rosato A, Vitali C, Piarulli M, Mazzotta M, Argentieri MP, Mallamaci R. In vitro synergic efficacy of the combination of Nystatin with the essential oils of Origanum vulgare and Pelargonium graveolens against some Candida species. Phytomedicine 2009;16(10):972–5

Samberg ME, Orndorff PE, Monteiro-Riviere NA. Antibacterial efficacy of silver nanoparticles of different sizes, surface conditions and synthesis methodsNanotoxicology 2011;5(2):244–53 

Schulze J, Sonnenborn U. Pilze im Darm – von kommensalen Untermietern zu Infektionserregern. Dtsch Arztebl 2009;106(51–52):837–42

Subapriya R, Nagini S. Medicinal properties of neem leaves: a review. Curr Med Chem Anticancer Agents 2005;5(2):149–6 

Verdenelli MC, Coman MM, Cecchini C, Silvi S, Orpianesi C, Cresci A. Evaluation of antipathogenic activity and adherence properties of human Lactobacillus strains for vaginal formulations. J Appl Microbiol 2014;116(5):1297–307

Vereine für unabhängige Gesundheitsberatung. Darmpilze – was tun?
https://www.ugb.de/candida-pilz/darmpilze-was-tun/ (letzter Zugriff 19.01.2019)

Wagner J. Pevions therapeutischer Candida-Impfstoff zeigt systemische und mukosale Immunogenität, während epidemiologische Studie exzellentes Marktpotential bestätigt. APA-OTS, 11.10.2011, https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111011_OTS0146/pevions-therapeutischer-candida-impfstoff-zeigt-systemische-und-mukosale-immunogenitaet-waehrend-epidemiologische-studie-exzellentes-marktpotential-bestaetigt (letzter Zugriff 19.01.2019)